Energie- und Leistungssteigerung mit Creatin, Hanfprotein, CBD, Probiotika

Der Alltag im Job und im privaten Bereich wird von immer mehr Menschen als äußerst stressig empfunden. Manche nehmen die stetig wachsenden Herausforderungen sowie den größer werdenden Druck in den unterschiedlichsten Bereichen des täglichen Lebens sogar vermehrt als eine echte Belastung wahr. Der Leistungsdruck steigt, der einzelne ist gefordert, immer mehr zu geben und im Idealfall 24 Stunden, rund um die Uhr, erreichbar zu sein. Für den Chef. Die beste Freundin. Für den Partner. Für wen auch immer. In Anbetracht dieser Entwicklungen verwundert es nicht, dass die Zahl derer, die an Depressionen, Erschöpfungszuständen, Burnout oder Panik-Attacken leiden, sukzessive ansteigt. Wohl dem, der rechtzeitig erkennt, die Reißleine zu ziehen.

Herausforderungen im Alltag natürlich meistern

Wer das Gefühl hat, dauernd „unter Druck“ zu stehen und daher dringend mehr Energie benötigt, um weiterhin leistungsfähig und fit zu sein, der sieht häufig nur einen Ausweg: Man greift auf teure und mitunter gar gefährliche Medikamente zurück, um so zumindest ansatzweise die erhoffte Leistungssteigerung zu erreichen. Viele Verwender sind diesbezüglich gar der Ansicht, dass die Energiegewinnung auf „normalem Wege“, also mit der täglichen Ernährung, nicht zu erzielen ist. Dabei ahnen Betroffene oft gar nicht, dass durch die Einnahme von Medikamenten auf lange Sicht erhebliche zusätzliche Beeinträchtigungen auftreten können: Nicht nur, dass die durch die Präparate zunächst generierte Leistungssteigerung nach einer gewissen Zeit nicht mehr im gewünschten Maße erzielt werden kann, da sich der Körper an die „Dauer-Medikamentierung“ gewöhnt. Sondern was in dem Zusammenhang viel schlimmer ist, ist die Tatsache, dass in den meisten Fällen sogar extrem starke Nebenwirkungen auftreten können. Schlafstörungen, Unruhezustände, Herz-Kreislaufbeschwerden, Schweißausbrüche und vieles mehr sind hierbei die gängigsten Begleiterscheinungen. Wie gut, dass es natürliche Alternativen gibt, um den Energiehaushalt anzukurbeln und im Zuge dessen das eigene Leistungsportfolio zu verbessern.

Jeder, der aktiv Sport treibt und damit seinem Körper etwas Gutes tun möchte, der kann durch geeignete Präparate einiges bewirken, um die Energie während der einzelnen Trainingseinheiten zu steigern und das persönliche Leistungsvermögen zu verbessern. Ziel dabei ist es nicht nur, länger „durchzuhalten“, sondern vielmehr geht es hierbei um einen gezielten Muskelaufbau. In der Forschung hat man vor geraumer Zeit herausgefunden, dass der Körper sowohl im Rahmen der Workouts, als auch nach dem Sport Muskeln aufbaut. Es kommt in dieser Hinsicht vor allem auf die richtigen Nährstoffe an, die der Sportler zu sich nimmt. Je höherwertiger und je besser durchdacht diese so genannten Supplements sind, desto mehr Muskeln werden gebildet und desto besser die individuelle Energieeffizienz.

Natürliche Energie- und Leistungssteigerung mit Creatin, Hanfprotein, CBD oder Probiotika

Creatin fuer effektiven Muskelaufbau

Für welche Bereiche auch immer – der Wunsch nach natürlichen Präparaten zur Energiegewinnung ist groß. Das Interesse der Verbraucher an Produkten, die eine höhere Energieeffizienz versprechen, riesig. Aufgrund dieser immensen Nachfrage ist der Markt mittlerweile schier unüberschaubar. Aus diesem Grund stellt so manch einer die Frage, welches der angebotenen Produkte wirklich das hält, was es verspricht. Die aktuelle Forschung hat bewiesen, dass Produkte wie CBD, Probiotika, Hanfprotein und Creatin eine Menge bewirken können und daher zu einer echten Bereicherung im Alltag eines jeden einzelnen werden können. Im Folgenden stellen wir diese vier Produkte vor und gehen dabei außerdem auf die jeweilige Energieeffizienz ein.

Creatin – als Nahrungsergänzungsmittel von entscheidender Bedeutung

Viele Anwender schwören auf Creatin als Nahrungsergänzungsmittel. Denn auch die Forschung bestätigt, dass sich damit die Muskelkraft verbessern und das Leistungsportfolio steigern lassen kann. Allerdings gibt es offenbar einen kleinen Wermutstropfen. Wer regelmäßig zu Creatin greift, muss mit einem höheren Körpergewicht rechnen. Das könnte vor allem für Leistungs- und Ausdauersportler ein Grund sein, Creatin nicht mehr zu verwenden. Aber was steckt wirklich dahinter? Um diese Frage beantworten zu können, lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen des Creatins: Bei Creatin handelt es sich um Methylguanidin-Ethansäure, welche bei einem Forschungsprojekt im Jahre 1832 entdeckt wurde. Seinerzeit wurde diese Entdeckung mit großer Begeisterung begrüßt. Aber dennoch hat es sehr lange gedauert, bis man erkannt hat, welche Bedeutung Creatin tatsächlich für Sportler haben kann. So weiß man heute, dass eine Creatin Nahrungsergänzung die Basis für mehr Muskelstärke und eine höhere Muskelkraft sein kann. Es ist damit sogar nachweislich möglich, die Leistung bei vergleichsweise kurzen, aber intensiven sportlichen Aktivitäten erheblich steigern kann.

Muskelzellen brauchen Creatin Pulver, um Creatinphosphat zu bilden. Dies ist eine stark energetische Verbindung, welche von zentraler Relevanz ist mit Blick auf die schnelle Synthetisierung von Energie. Wissenschaftlich betrachtet, ist Creatin eine Aminosäure bzw. ein Tripeptid, welche aus insgesamt drei Aminosäuren besteht. Hierbei ist vom Glycin, dem L-Arginin und dem L-Methionin die Rede. Die Wirkungsweise von Creatin basiert darauf, dass die körpereigene Produktion von Adenosintriphosphat (ATP) beschleunigt wird. Insofern ist Creatin also eine Art Energielieferant für den menschlichen Körper. Sicherlich wird Creatin aufgrund dieser spezifischen Eigenschaften vor allem von Sportlern sehr geschätzt. Weil aber ATP keineswegs in erster Linie für die Durchführung sportlicher Aktivitäten bestimmt ist, bietet sich die Einnahme von Creatin auch für Nicht-Sportler an.

Im Allgemeinen wird Creatin vom menschlichen Körper hergestellt. Dabei beträgt die Menge etwa zwischen einem und zwei Gramm pro Tag. Dieser Anteil wird in ATP bzw. in reine Energie umgewandelt. Alles, was bei den damit verbundenen Vorgängen vom Körper nicht benötigt wird, scheidet er aus. Es ist daher nicht möglich, etwaige Überschüsse im Körper „abzuspeichern“.

Creatin – eine Bereicherung im Alltag

Schon mit der täglichen Ernährung nimmt der Mensch ein gewisses Maß an Creatin auf. So ist zum Beispiel rotes Fleisch bzw. Wildfleisch sehr reich an Creatin. Auch in zahlreichen Fischarten verbirgt sich dieser vielversprechende Wirkstoff. Mit jeder Einnahme von Creatin erhält der Körper zusätzliche Creatinphosphate, sodass die körpereigene Produktion von ATP aus Adenosindiphosphat bzw. ADP forciert werden kann. Insgesamt profitiert der Anwender, der regelmäßig Creatin zu sich nimmt, von einer verbesserten Energieeffizienz.

Wer glaubt, dass Creatin hilfreich zum Aufbau von Muskeln ist, der irrt. Fakt ist, dass die gezielte Einnahme von Creatin zu einer vermehrten Wassereinlagerung in den Muskeln führt. Dies merken Sportler vor allem kurz nachdem sie mit der Anwendung begonnen haben. Durch diese Wassereinlagerungen erhöht sich das Volumen in den Muskeln, sodass diese größer und praller wirken. Hier aber von einem „echten“ Muskelaufbau zu sprechen, ist nicht ganz korrekt. Was aber in diesem Zusammenhang von einer sehr weitreichenden Bedeutung ist, ist der indirekte Einfluss von Creatin auf den Aufbau der Muskulatur. Weil nämlich eine vereinfachte Verfügbarkeit von ATP für die einzelnen Muskeln gewährleistet ist, wenn dem Körper regelmäßig Creatin zugeführt wird, so ist man grundsätzlich erheblich leistungsfähiger. Das führt demnach dazu, dass man durch Creatin länger und intensiver trainieren kann. Das wiederum geht mit einem erhöhten bzw. beschleunigten Aufbau der Muskeln einher!

In einem aktuell durchgeführten Forschungsprojekt konnte unter Beweis gestellt werde, dass Creatin nachweislich förderlich ist mit Blick auf den Aufbau fettfreier Muskelmasse. Die Kraftwerte erhöhten sich nach der Einnahme und auch eine erhöhte Muskelausdauer sowie ein verbessertes Muskelvolumen konnte erzielt werden. Natürlich ist Creatin kein Wundermittel, das nach Belieben zur Regeneration oder zur allgemeinen Muskelperformance eingenommen werden kann. Dennoch hat sich gezeigt, dass die Einnahme von Creatin insbesondere nach einer erheblichen Körperbeanspruchung bzw. nach intensiven Workouts sinnvoll und damit empfehlenswert ist. Denn somit steht den Muskeln länger und mehr Energie zur Verfügung. Es wird folglich leichter, sportliche Übungen durchzuführen und selbst trotz erhöhter Kraftanstrengung länger durchhalten zu können. Insofern profitiert man über kurz oder lang von insgesamt verbesserten Kraftwerten.

Eine jüngst durchgeführte Studie der Universität von Kentucky (USA) zeigte auf, dass Creatin aufgrund der Erhöhung des ATP-Anteils sogar eine begünstigende Wirkung auf das Konzentrationsvermögen hat. Diesbezüglich setzt das Forschungsprojekt, das an der Universität von Santa Catarina (Brasilien) durchgeführt worden ist, noch eins drauf. So sind nämlich auch Nicht-Sportler gut beraten, Creatin in ihren täglichen Ernährungsplan zu integrieren, da selbst das Dopamin- und Serotonin-Level erhöht werden kann. Menschen, die folglich aufgrund von Stress im Job oder durch Überbelastungen anderer Art zu Depressionen oder Erschöpfungszuständen neigen, können durch die regelmäßige Zufuhr von Creatin rasch Besserung erfahren.

Creatin ist für unterschiedlichste Zielgruppen ideal:

  • Kraftsportler
  • Ausdauersportler
  • Läufer
  • Nicht-Sportler
  • Menschen mit Depressionen
  • Personen, die unter Erschöpfungszuständen leiden
  • ADHS-Patienten

Es stellt sich die Frage, wie viel Creatin der Einzelne zu sich nehmen sollte, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Exakte Angaben kann die Forschung zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht machen. Allerdings haben sich bis heute zwei grundlegende Formen der Supplementierung etabliert:

  • die Fast-Load-Variante und die
  • Slow Load-Variante

Die Fast-Load-Variante basiert darauf, dass dem Körper innerhalb einer relativ kurzen Zeit ein hoher Anteil an Creatin zugeführt wird. So startet man mit einer Dosis von durchschnittlich etwa 20 Gramm täglich. Zu beachten ist, dass diese Menge sorgfältig und gleichmäßig über den ganzen Tag verteilt werden muss. So ist es ideal, diese Menge jeweils mit vier bis fünf Mahlzeiten aufzunehmen. Je mehr Kohlenhydrate diese enthält, desto eher kann die Aufnahme von Creatin beschleunigt werden. Ein schnellerer Transport in die Blutbahn ist auf diese Weise gewährleistet. Die Fast-Load-Zuführung sollte nicht länger als fünf bis sieben Tage dauern. Nach dieser Phase beginnt die Erhaltungsphase. Währenddessen brauchen nur noch etwa drei bis 10 Gramm Creatin täglich eingenommen werden. Dabei genügt es, die Nahrungsaufnahme auf zwei bis drei Einheiten zu begrenzen. Nach etwa einem Monat ist diese Erhaltungsphase abgeschlossen und es wird empfohlen, danach erst kein Creatin mehr einzunehmen. Es sei denn, es ist nach Ablauf weiterer drei bis vier Monate eine neue Creatin-Kur geplant. Die Slow-Load-Variante ist schonender und daher insgesamt beliebter. Hierbei nimmt man etwa fünf bis 10 Gramm Creatin, verteilt auf drei Mahlzeiten täglich, ein. Sinnvollerweise ist darauf zu achten, dass die Einnahme, wenn möglich, unmittelbar nach dem Training oder nach einer besonders schweren mentalen Belastung erfolgt, da der Körper in diesen Momenten einen extra Energieschub braucht.

Wissenswertes und Interessantes zum Hanfprotein

Hanfprodukte wie Hanfprotein und CBD Oel

Genauso wie das Creatin ist auch Hanfprotein in der letzten Zeit immer beliebter geworden. Wer auf der Suche nach einer vielversprechenden und vor allem veganen Proteinquelle ist, der dürfte mit Hanfprotein gut beraten sein. Die aktuellen Forschungsberichte sprechen in dem Zusammenhang jedenfalls eine sehr deutliche Sprache. Man weiß, dass Hanfproteinpulver ein hervorragender Eiweißlieferant ist und dass es sich überdies mit Blick auf die Mikronährstoffversorgung – Zink, Eisen, Magnesium und Co. – ausgesprochen gut eignet. Hanfprotein beinhaltet – und das ist das Entscheidende – sämtliche Aminosäuren, die der Körper zum Leben braucht. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Bioverfügbarkeit aus und wird demnach vom Körper optimal verwertet. Insofern hebt sich Hanfprotein von den meisten bekannten veganen Proteinen ab. Außerdem ist Hanfprotein in Bezug auf die verbesserte Aufnahme essenzieller ungesättigter Fettsäuren von grundlegender Bedeutung. In dem Protein kommen die wichtigen Fettsäuren Omega 3 und Omega 6 in verhältnismäßig großen Mengen vor, und obendrein sind große Mengen Ballaststoffe enthalten. Auch deshalb ist Hanfprotein für uns so ungemein wichtig.

Hanfprotein – auch für Sportler ideal

Hanfprotein wird aus gepressten Hanfsamen gewonnen. Das Gewinnungsprodukt ist Hanföl, wobei das berauschende THC extrahiert und ausgesondert wird. Aus den übrigen Bestandteilen des Hanföls wird durch starken Feuchtigkeitsentzug sowie durch Mahlen der Restmasse das begehrte Hanfproteinpulver gewonnen. Wenngleich Hanfprotein beim Muskelaufbau nur eine geringfügige Rolle spielt, ist es dennoch in vielerlei Hinsicht für den menschlichen Körper von Vorteil. So erhöht Hanfprotein aufgrund des hohen Asparaginsäure- und Magnesiumanteils den Testosteronspiegel ganz erheblich. Insgesamt kann Hanfprotein beim Abnehmen helfen und den durch den weitgehenden Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel resultierenden Energieabfall gezielt kompensieren. Der Bedarf an Protein im Rahmen einer Abnehmkur wird gedeckt, sodass einem Abbau von Muskelmasse sukzessive entgegengewirkt werden kann. Durch den hohen Anteil an Aminosäuren, wertvollen anderen Nährstoffen bzw. Ballaststoffen ist Hanfprotein ein grandioser Energiespender, der noch dazu durch eine hervorragende Verträglichkeit überzeugt. Der Geschmack lässt, im Gegensatz zu anderen Proteinpulvern, ein wenig zu wünschen übrig. Das liegt an dem leicht bitteren und gleichzeitig recht gewöhnungsbedürftigen Nussgeschmack. Wer das Hanfprotein folglich nicht als Shake genießen möchte, der kann das Pulver gut mit Früchtedrinks oder Obst vermischen.

Was hat es mit CBD als Energiespender auf sich?

CBD-Öl wird aus der Cannabispflanze gewonnen. Wer nun denkt, dass CBD eine berauschende Wirkung hätte, der irrt. Vielmehr ist das CBD bzw. das Cannabidiol aufgrund zahlreicher positiver Eigenschaften bei Sportlern und Nicht-Sportlern buchstäblich in aller Munde. Der Wirkstoff, der beim Genuss von CBD bekanntlich „high“ macht, ist das so genannte THC bzw. das Tetrahydrocannabinol. Dieses wird im Rahmen der Produktion des gesundheitsfördernden und energiespendenden CBDs ausgesondert. Man hat herausgefunden, dass das Cannabidiol einer von mehr als 85 hochaktiven Bestandteilen der Hanfpflanze ist. Die Forschung besagt außerdem, dass CBD sowohl schmerz- und entzündungslindernd, als auch energiespendend und leistungsfördernd ist. Was die Verwendung von CBD aus Sportlersicht betrifft, ist der Naturstoff extrem von Vorteil. So können bereits bei normalen Workouts, die also nicht auf Leistungsniveau durchgeführt werden, kleine Entzündungsherde in den Muskeln entstehen. Die Folge: Muskelkater. An sich ist das nichts Schlimmes, jedoch kann eine Anhäufung der Entzündungsherde den Muskelfasern durchaus einen gewissen Schaden zufügen. Die so entstehenden Schmerzen können das Leistungslevel beim Training zum Teil erheblich reduzieren. In Anbetracht dessen bietet die positive Wirkung erhebliche Vorteile. Aber nicht nur die Entzündungen werden gelindert, sondern auch die Heilung insgesamt wird durch das CBD beschleunigt. Das heißt, dass sich die Regenerationszeit verkürzt und man früher und intensiver trainieren kann.

Öl oder Kapseln?

CBD wirkt entspannend und besänftigend. Die Einnahme von CBD hilft nachhaltig dabei, Stress und innere Anspannung abzubauen. Wird CBD in Form von Kapseln, als Pulver oder als Öl am Abend eingenommen, so reduziert sich der Stresslevel erheblich, sodass man leichter einschlafen kann. Die Schlafqualität wird überdies immens verbessert. Folglich wacht man am folgenden Tag fitter und erholter auf und kann dadurch insgesamt mehr leisten. Dieses konnte unter anderem im Rahmen dieser Studien belegt werden. Wissenswert ist in Bezug auf die Verwendung von CBD als Entspannungs- oder Schlafmittel bzw. als „Energiespender“ allerdings, dass die Darreichungsform des Cannabidiols entscheidend ist. Und auch auf das „Wie“ kommt es an. Ist eine schnelle Wirkung gewünscht, lohnt es sich, das CBD-Öl zu benutzen. Je nach gewünschter Intensität träufelt man zwischen fünf und neun Tropfen auf die Mundschleimhaut, die sich hinter der unteren Zahnreihe befindet. In diesem Bereich, direkt unterhalb der Zunge verlaufen die meisten Blutbahnen, sodass das Öl zielgerichtet in die Blutbahn gelangt. Kleiner Nachteil: Das CBD-Öl schmeckt äußerst gewöhnungsbedürftig und sehr bitter. Sicherlich kann man heute bereits mit Orange angereichertes Öl bekommen, jedoch „sickert“ der bittere Geschmack trotzdem durch. Alternativ könnte man das Öl auf ein Stück Würfelzucker geben, um so ein wenig Süße zu spüren. Oder man greift statt dessen zu den Kapseln. Diese Kapseln enthalten das Öl in seiner reinen Form. Nach der Einnahme tritt die Wirkung mit einer Verzögerung von etwa 30 bis 45 Minuten ein. Warum? Weil sich die Gelkapsel auf ihrem Weg nur sehr langsam auflöst und den Wirkstoff freigibt. Wichtig beim Kauf von CBD ist die Wirkstoffkonzentration. Produkte mit einem CBD-Anteil von 5 bis 10 Prozent sind empfehlenswert. Eine geringere Dosierung kann den Wirkeffekt verringern – oder aber es kommt vor, dass der Effekt gänzlich ausbleibt.

Welche Rolle spielen Probiotika zur Energiegewinnung?

Darmbakterien fuer Darmflora in Probiotika Produkten

Wenn von Probiotika die Rede ist, dann geht es in erster Linie um die Verbesserung der Funktionsfähigkeit von Darmbakterien. Diese konnte sogar in unterschiedlichen Studien belegt werden. Obwohl der Darm an sich von vielen Menschen als selbstverständlich hingenommen wird, kann eine Darmfehlfunktion das allgemeine Befinden sowie die Leistungsfähigkeit insgesamt stark beeinflussen. In diesem Zusammenhang spielen Darmbakterien eine zentrale Rolle. Vor allem mit Blick auf die körperliche Fitness und die individuelle Leistungsfähigkeit eines Menschen muss ihre Funktionalität vollumfänglich gewährleistet sein. Die moderne Wissenschaft hat erkannt, dass Darmbakterien bei Kraft, bei der Regenerationsfähigkeit des Körpers sowie auch im Hinblick auf die mentale Stärke eines Menschen elementar sind. Diesbezüglich sind aktuell US-amerikanische Forscher damit betraut, speziell gezüchtete Bakterien für Fitnessprodukte zu entwickeln. So manches Forschungsprojekt aus dem medizinischen Sektor befasst sich aktuell mit dem so genannten Mikrobiom. Es geht hierbei darum, welche Bakterien den menschlichen Körper besiedeln und in welcher Art und Weise sie ihn beeinflussen. Falls es – aus welchen Gründen auch immer – dazu kommt, dass die Darmflora aus dem Gleichgewicht gerät, so ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit schwerwiegenden Stoffwechselerkrankungen zu rechnen. Demgemäß ist man aktuell auf der Suche nach besonderen Bakterien, die einen positiven Einfluss auf die körperliche Fitness haben. Wen wundert es da, dass an besagtem Forschungsprojekt auch Spitzenathleten beteiligt sind und ihre körperlichen Werte als Quelle für Probiotika-Produkte zur Verfügung stellen.

Fakt ist, dass sämtliche Bakterien, die sich im Darm angesiedelt haben, den gesamten Energiehaushalt sowie vollumfänglich den Proteinstoffwechsel und nicht zuletzt das Immunsystem beeinflussen. Das bedeutet, dass die betreffenden Bakterien erheblich am Wohl und an der Gesundheit eines jeden einzelnen Menschen beteiligt sind. Sie wirken sich auf die Leistungsfähigkeit der Körperfunktionen sowie auch auf die Entstehung möglicher Krankheiten aus. In diesem Zusammenhang sind, Wissenschaftlern zufolge, auch Faktoren wie Ausdauer, Kraft, Regenerationsfähigkeit und mentale Stärke von zentralem Interesse.

Probiotika entstammt dem lateinischen Sprachgebrauch und bedeutet „Für das Leben“. Als Probiotika zählen zum Beispiel Nahrungsergänzungsmittel, welche als Hauptbestandteil Mikroorganismen für den Darm beinhalten sowie Nahrungsmittel, welche sich aufgrund ihrer Beschaffenheit positiv auf die Darmflora auswirken. Diese werden zur Kategorie des so genannten funtional food gerechnet. Ihre Herstellung basiert demnach auf einer Rezeptur, der Mikroorganismen beigefügt worden sind. Interessanterweise muss man gar nicht lange suchen, um entsprechende Lebensmittel ausfindig zu machen. Vielmehr genügt schon ein Blick in „Großmutters Rezepte-Schatzkiste“. Rohes Sauerkraut sowie milchsauer eingelegte Karotten oder andere wohlschmeckende Gemüsesorten haben sich im Laufe der Jahre als ungemein wertvolle Lieferanten von Milchsäurebakterien erwiesen. Diese Bakterien bilden sich im Zuge der Fermentierung und siedeln sich, nachdem sie vom Körper aufgenommen wurden, im Darm an. Wenn man bedenkt, dass man in früheren Zeiten Gemüse und Co. fermentierte, um sie haltbarer zu machen und dass diese betreffenden Nahrungsmittel heute als Probiotika eine derartig große Rolle spielen, dann ist das wahrlich eine bemerkenswerte Entwicklung.

Im Vergleich zu Präparaten aus Creatin, Hanfprotein und CBD ist die Produktpalette der Probiotika denkbar kein. Genau genommen, ist ihre Anzahl zwar relativ beachtlich. Jedoch brachte so manche Untersuchung zum Vorschein, dass viele dieser Präparate lediglich eine äußerst geringe Keimzahl bzw. sehr wenige Bakterienstämme aufwiesen. Es lohnt sich daher, den Blick hinter die Kulissen zu wagen und sich vor dem Kauf von Probiotika ausführlich über die qualitative Wertigkeit der Produkte zu informieren. Anderenfalls erhält man Erzeugnisse, deren Wirkungsweise – insbesondere hinsichtlich des Aspektes der Energie- und Leistungssteigerung – buchstäblich gleich Null ist.

Aufgrund umfassender Forschungen weiß man heute, dass eine gestörte Darmflora die Ursache zahlreicher Erkrankungen sein kann. Allergien, Durchfall, Erschöpfungszustände, aber auch Hauterkrankungen, Migräne sowie Reizdarm und Schlafstörungen sind dabei nur einige von ihnen. Verdauungsbeschwerden, Stimmungsschwankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Kreislaufschwäche sind hierbei ebenfalls zu nennen. Es ist daher unabdingbar, auf Probiotika zurückzugreifen, die mindestens eine ausreichende Anzahl an Bakterienstämmen beinhalten, wobei diese zwingend aus lebenden Bakterienkulturen bestehen sollten. Anderenfalls kann man von einer eher geringfügigen Qualität und damit von einer unzureichenden Wirkungsweise ausgehen.

Probiotika sind für Sportler aber auch für Nichtsportler von grundlegender Relevanz. Zu bedenken ist in diesem Zusammenhang allerdings auch, dass Menschen, die nur unregelmäßig bzw. wenig Sport treiben und die keine Darmprobleme haben, auf Probiotika durchaus verzichten können. So ist es bei dieser Personengruppe durchaus auch denkbar, dass keine Wirkung verzeichnet wird.