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22. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

Super C und Hauptgebäude der RWTH AAchen

Ausführliche Beschreibung

Abbildung: Der Veranstaltungsort, das Super C neben dem Hauptgebäude der RWTH Aachen.
Copyright: Peter Winandy

 

Städte, Gemeinden und Kreise setzen mit vielfältigen Maßnahmen und Projekten kontinuierlich auf ein wirkungsvolles Energiemanagement. So sparen sie nicht nur Kosten und Energie, sondern tragen ebenfalls zum Klimaschutz bei. Damit geben sie wichtige Impulse auch für Bevölkerung und Wirtschaft vor Ort. Das kommunale Energiemanagement (KEM) spielt dabei eine bedeutende Rolle: Mit der Umsetzung von Energieeffizienzstandards bei der Sanierung oder beim Neubau kommunaler Liegenschaften setzt das KEM auch Zeichen für die Privatwirtschaft, so dass viele andere Bauherren von den guten Ideen und Erfahrungen profitieren können.

Öffentlichen Bauherren fällt somit beim Thema „Energiemanagement“ Vorbildfunktion zu. Heißt das Segen oder Fluch für die Kommunen? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Wie viel Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit Energie liegt damit bei den Kommunen? Wie wird erkennbar, dass Ökologie und Ökonomie sich nicht widersprechen? Diese und weitere Fragen werden beim 22. Deutschen Fachkongress für kommunales Energiemanagement in Aachen diskutiert.

Neben der Diskussion über die Tragweite dieser Vorbildfunktion stehen 16 Workshops zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten auf dem Programm: Energie im Gebäudemanagement, Kommunikation – Motivation – Partizipation, Energieeffizienz sowie erneuerbare Energien.

Veranstaltungsort:

Veranstaltungszentrum "Super C" der RWTH Aachen
Templergraben 57, 52062 Aachen

Veranstaltet wird der Fachkongress vom Deutschen Institut für Urbanistik (difu) gemeinsam mit der Stadt Aachen als Gastgeberin. Kooperationspartner sind der „Arbeitskreis Energiemanagement" des Deutschen Städtetages, der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Landkreistag.

Weitere Informationen, das Programm und das Anmeldeformular finden sich auf der Website des difu.
Die Anmeldung sollte bis spätestens zum 10. Mai erfolgen.

Teilnahmegebühr:

150 Euro für Vertreter/innen aus Kommunen
300 Euro für alle weiteren Teilnehmer/innen

Ansprechpartnerin:

Sigrid Künzel
Tel.: 0221-3403080
Fax.: 0221-34030828

E-Mail: kuenzel(at)difu.de


Zusätzliche Informationen: