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Neue Wege für Analyse und Planung
Bei der Umsetzung wirksamer Effizienzmaßnahmen sind die beteiligten Akteure auf die Daten verlässlicher Analyse- und Planungsinstrumente angewiesen. Die heutige Informationstechnik bietet dafür gute Voraussetzungen. EnEff:Stadt und EnEff:Wärme fördern die Entwicklung von Planungshilfsmitteln, zum Beispiel zur vereinfachten Erstellung kommunaler Energiekonzepte. Hinzu kommen Software-Tools für die Auslegung und Implementierung innovativer Technologien, neue Messtechnik, Energiemanagement- und Qualitätssicherungssysteme sowie Modelle für die Energie- und CO2-Bilanzierung. Die Forschung trägt dadurch auch zu einer verbesserten Zusammenarbeit aller Akteure bei und fördert die Umsetzung einer integralen Planung.
Die meisten Entscheidungen bei der Entwicklung eines Stadtteils fallen in die frühe Planungsphase, in der noch kein detailliertes Planungstool genutzt werden kann. Hier setzt der Energiekonzept-Berater an: Eine einfach anzuwendende Effizienzbewertung ermittelt Potenziale möglicher Varianten der baulichen Qualität und der Versorgungsstrategie.
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Das Verbundvorhaben "Netzreaktive Gebäude" zielt auf die ganzheitliche Betrachtung von Gebäuden als Teil des Energiesystems. Dabei sollen u. a. primärenergetische, exergetische sowie energiewirtschaftliche Gesichtspunkte untersucht und daraus ein Vorschlag für eine konsistente Bewertungsmethodik erarbeitet werden.
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Im Rahmen des Freiburger EnEff:Stadt-Verbundvorhaben "Weingarten 2020" wurden neue Planungstools entwickelt und erprobt: Ein frei programmiertes Geoinformationssystem zur räumlichen und energetischen Analyse des Projektgebietes (Quantum GIS) sowie Modelle zur thermohydraulischen Simulation von Energiesystemen auf Basis Dymola bzw. Modelica.
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